Qualitätssichernde Geschäftsordnung

Die Güteschutzgemeinschaft wurde 1971 mit dem Ziel gegründet, die Qualität und Akzeptanz von Schotter im Straßenbau zu fördern. Rückblickend können wir mit Stolz feststellen, dass uns dies gemeinsam als Natursteinindustrie gelungen ist.

Durch Investitionen in die Aufbe reitungstechnik, wissenschaftliche Untersuchungen und Erprobungsstrecken konnte der so genannte „Mineralbeton" aus Kalkstein als Standardbauweise im Land etabliert werden. Dies war nur möglich, weil die Güteschutzgemeinschaft von Anfang an auf die Qualität der Natursteinprodukte gesetzt hat.

Naturstein aus regionalen Gewinnungsstätten ist auch künftig notwendig, schont Ressourcen und ist nachhaltig. Trotz der nahezu vollständigen Wiederverwertungsquote von Baureststoffen kann nach Zahlen des Landes nur maximal ein Zehntel der Nachfrage an mineralischen Baustoffen substituiert werden. Das heißt, 90 % der Baustoffe müssen auch künftig aus regionalen Lagerstätten gewonnen werden.

Eine dezentrale Struktur der Gewinnungsstätten vermeidet lange Transportwege und schont die Umwelt. Unsere Baustoffe sind dauerhaft, von hoher Qualität und können vollständig im Kreislauf gehalten werden. Natursteingewinnungsstellen leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Viele seltene und bedrohte Pflanzen und Tiere finden in unseren Gewinnungsstätten einen neuen Lebensraum.

 

 


 Brechsand, Splitt und Schotter aus Baden-Württemberg: Qualität in Stein seit 1971.


 

Die in den Werken der Güteschutz-Mitglieder sorgfältig produzierten Korngemische für Frostschutzschichten und Schottertragschichten sind mehrfach gebrochen, aus mehreren Fraktionen dosiert, gemischt und werden mit dem optimalen Wassergehalt ausgeliefert. Dies sind nur einige der vielen technischen Vorteile der Natursteinindustrie im Land.
  

Broschüre (3. Auflage)
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Satzung und Geschäftsordnung
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